Ein Werk von Dätwyler in Indien hilft benachbarten Gemeinden inmitten der Pandemie und darüber hinaus.

January 20, 2021

Das Unternehmen lieferte kritische Artikel, wie Masken, Handschuhe und Kittel, an Regierungsbeamte und Dorfbewohner, um bei der Eindämmung des Coronavirus zu helfen.

Angesichts der Herausforderungen, die COVID-19 mit sich bringt, hat Dätwyler 2020 seine Initiativen im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) in Indien ausgeweitet, um Ressourcen, Unterstützung und Informationen für die Mitglieder der Gemeinden rund um das Werk in Kesurdi bereitzustellen. Als führender Anbieter von hochwertigen, systemkritischen Elastomerkomponenten stellt Dätwyler an diesem Standort kritische Stopfen, Kolben und andere Dichtungslösungen her, die für die Verpackung von injizierbaren Medikamenten notwendig sind. Im Januar eröffnete das Unternehmen allerdings noch eine zweite Front im Kampf gegen die Pandemie, indem es umfangreiche Maßnahmen einleitete, um sowohl den Mitarbeitern als auch den Bewohnern der umliegenden Gemeinden ein wenig mehr Sicherheit zu bieten.

Sicherheit und Wohlergehen unserer Mitarbeiter und der Nachbargemeinden sind für uns von größter Wichtigkeit. Unsere Bemühungen helfen uns dabei, in einer Zeit, in der viele Menschen in Not sind, einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft zu haben.

Rajeev Naidu, Leiter der Personalabteilung von Dätwyler, der in der indischen Region Pune ansässig ist

Im Rahmen der Initiative wurden Materialien ausgegeben, um die Bewohner der umliegenden Dörfer Kesurdi, Khandala, Shirwal und weiteren über die Virussymptome und Präventivmaßnahmen zur Vermeidung der Übertragung von COVID-19 aufzuklären. Das Unternehmen bot den Mitarbeitern auch spezielle Transportmöglichkeiten mit begrenzter Kapazität an, die kostenlos zur Verfügung gestellt wurden und Regeln zum Social Distancing einhielten. Dätwyler stellte zudem für COVID-positive Patienten über einen Zeitraum von zwei Monaten Lebensmittel zur Verfügung und lieferte Masken, Kittel und Handdesinfektionsmittel an medizinisches Fachpersonal und Polizeibeamte, die oft einem höheren Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind. Dätwyler spendete außerdem Beatmungsgeräte für die COVID-19-Zentren des Bezirks und steuerte eine Million INR für den Bau einer COVID-19-Pflegeeinrichtung für den Bezirk Satara sowie zwei Millionen INR für den Hilfsfonds des Premierministers und des Chief Ministers bei.

Darüber hinaus führte das Unternehmen eine webbasierte Anwendung ein, die es den Mitarbeitern ermöglicht, über ihre Smartphones jeden Tag Symptome zu protokollieren. Die von der Plattform gesammelten Daten werden offen mit den lokalen Regierungsbehörden und nahegelegenen medizinischen Zentren geteilt, um eine transparente Kommunikationskette zu schaffen, die es den lokalen Beamten ermöglicht, die Ausbreitung des Virus besser nachzuverfolgen.

Zum weiteren Rahmen des CSR-Programms gehören außerdem noch drei zusätzliche Investitionen: jährliche Spenden zur Verbesserung der lokalen Infrastruktur wie Bildung und Trinkwasserversorgung, die Modernisierung von drei öffentlichen Kindergärten sowie eine Reinigungseinheit aus dem Dätwyler-Werk, damit die Nachhaltigkeit der Modernisierungsmaßnahmen gewährleistet wird.

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