Press
Dätwyler in den Medien
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2023
Der digitale Zwilling optimiert die Kaffeekapselproduktion
Dätwyler simuliert ihre Logistik bei der Kaffeekapselproduktion mit der Siemens-Software Plant Simulation. So lässt sich die Fertigung optimieren und Zukunftsszenarien können auf Herz und Nieren geprüft werden.
2022
Wie entwickeln wir heute und morgen Dichtstellen?
Steigende Anforderungen, geringe Kosten, kurze Time-to-Market-Zeiten – in diesem extremen Spannungsfeld bewegt sich auch die Entwicklung von Dichtstellen. Eine Lösung ist der Einsatz von digitalen Zwillingen und modernster Simulationstools.
O-Ringe: die systemkritische Dichtungslösung mit hoher Performance
Oberflächlich betrachtet mag ein Elastomer O-Ring in Bezug auf Design und Entwicklung einfach erscheinen, aber es sind weit mehr Prozesse involviert, als nur Gummi in eine Form zu spritzen. Unser Experte Richard Katona erklärt, wie fortschrittliche Materialentwicklung und Simulationsexpertise den Unterschied zwischen einer guten und einer hervorragenden Dichtung ausmachen können.
Warum digitale Prototypen für die zukünftige Produktentwicklung unerlässlich sind
Dr. Rudolf Randler erklärt die Vorteile eines digitalen Prototyps, wie z.B. die frühzeitige Überprüfung seiner Funktionalität und Leistung.
2021
Simulation – Entwicklung, Visualisierung & Optimierung virtueller Konzepte zur Beschleunigung der Produktentwicklung
Die Simulationsexperten Dr. Rudolf Randler, Raphael Kälin und Adrian Haueter bei Dätwyler, gehen auf die Bedeutung der Finite-Elemente-Methode (FEM) in der Produktentwicklung ein und erörtern, wie fortschrittliche Simulationstechniken es Herstellern von Komponenten für die Fahrzeugindustrie ermöglichen, den Transfer virtueller Konzepte in innovative Produkte zu beschleunigen.
Autonome Mobilität wird mit Komponenten von Dätwyler sicher und nachhaltig
Der Beitrag erläutert, wie die Komponentenentwicklung für die Autos der Zukunft sichere, nachhaltige und intelligente autonome Mobilität ermöglichen kann.
Dichtungsstandzeiten verlängern
Dr. Rudolf Randler, Head of Simulation, zum Thema wie Standzeiten von Dichtungen durch Simulationen von Design und Werkstoffen verlängert werden können.
2020
Entwicklungszeiten mehr als zu halbieren, ist keine Seltenheit
Simulation eröffnet der Bauteilentwicklung große Rationalisierungspotenziale. Die Automobilindustrie ist für viele Entwicklungen im Dichtungs- und Polymerbereich zentraler Treiber. Das wirkt sich schon beim Prototyping aus. Warum das so ist, darüber unterhielt sich DICHT! mit Rudolf Randler, Head of Simulation, Andreas Minatti, Head of Business Development, und Konrad Dubler, Teamleader Engineering Mobility der Dätwyler Schweiz AG.